Unser Haus

Inmitten der historischen Altstadt gelegen, bettet sich das FamilienZentrum in die pittoreske Fachwerkkulisse ein. 

Es wurde 1997 von einer Elterninitiative gegründet und ist inzwischen eine unverzichtbare Anlaufstelle im sozialen Netzwerk unserer Stadt geworden. Das Haus aus dem 17. Jahrhundert wurde erstmals 2001 aufwendig und ehrenamtlich teilsaniert.Im Jahre 2010 fand im Erdgeschoss und dem angrenzenden Garten eine barrierefreie- und behindertengerechte Umgestaltung und Teilgrundsanierung statt. 2017 wurde mit unzähligen ehrenamtlichen Stunden das Café Leichtsinn an- und ausgebaut. 2022 – 2025 wurde der angrenzende Garten mit Hilfe der Förderung im Rahmen des Förderprogramms Lebendige Zentren zum Erlebnisgarten ausgebaut. 

Das gemütliche Fachwerkhaus bietet vielfältige Spielmöglichkeiten in Haus und Garten sowie Diskussions- und Versammlungsräume in angenehmer Atmosphäre.



Der Erlebnisgarten

Der Erlebnisgarten bietet Aufenthaltsqualität, Spiel, Spaß, Entdeckungsmöglichkeiten und Ruheoasen für Groß und Klein. Für Bewegung für Kinder in allen Altersklassen sorgen die Nestschaukel, das Kletterschiff, die Reckstangen sowie der Fuhrpark bestehend aus mehreren Rutschautos, Tretfahrzeugen und Laufrädern.

Die Sinne werden angesprochen durch den Sandkasten, die Matschküche, das Kräuterbeet, das Naschbeet und die Klangwand. Ein weiteres Highlight sind die das Gefühle-Board, sowie die Tafel mit dem Gebärdenalphabet. So wird schon bei den kleinsten Neugierde geweckt und niedrigschwellige Inklusionsarbeit geleistet. Aber auch bei unseren erwachsenen Besuchern erfreuen sich die Tafeln immer wieder regem Interesse.

Mehrere Sitzgelegenheiten, wie Bänke und kleine Sitzgruppen, aber auch die große Terrasse bieten jede Menge Möglichkeiten in der Natur zur Ruhe zu kommen und zu entspannen.

Der Garten steht allen Besucher*innen des FamilienZentrums zur Verfügung und wird ebenfalls durch Ehrenamtliche gepflegt und in Schuss gehalten. 

Die Räume

Das Café Leichtsinn grenzt direkt an die Küche. Es ist also wenig überraschend, dass hier „Küche International“, der Mittagstisch, der Ehrenamtsbrunch und allerlei anderer Treffen mit Kaffee und Kuchen stattfinden. Aber auch Sprachkurse, Vorträge und Kunstworkshops haben hier schon stattgefunden.

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Der Gemeinschaftsgarten

Der „Gemeinschaftsgarten BSA“ wurde im Jahr 2017 geplant und im Frühjahr 2018 in die Tat umgesetzt. Dieses Projekt findet Unterstützung und Begleitung durch die Kooperation mit dem Verein  „Internationalen Gärten e. V. Göttingen“.  Ein zentral gelegener großer Garten (4000 m^2) wurde in Bad Sooden-Allendorf vom FamilienZentrum BSA e.V. von der Stadt gepachtet. Hier können sich die Nutzer/Innen kleine Parzellen abstecken und im kleinen Rahmen „bewirtschaften“.

20 Familien haben in diesem Jahr eigenes Gemüse und Obst angebaut und mit Stolz im Herbst geerntet. Jeden Tag und besonders an den Wochenenden finden regelmäßig Familientreffen- und Feste statt.

Das FamilienZentrum schafft einen Raum und offenen Treffpunkt für Alteinheimische und Neubürger mit Migrations-oder Fluchthintergrund.

Die Gemeinschaftsarbeit in unserem Garten, die seit 2020 während der Corona-Zeit nach und nach eingeschlafen ist, soll durch ein neues Konzept wiederbelebt werden. Unser Ziel ist es, die Gemeinschaft zwischen allen bestehenden Gruppen zu stärken und neue Gärtnerinnen und Gärtner jeden Alters willkommen zu heißen. Wir planen, durch interkulturelle Begegnungen und gemeinsame Aktivitäten den Garten wieder zu einem lebendigen Ort der Zusammenkunft zu machen. Wenn Sie an der Entwicklung interessiert sind, schauen Sie gerne regelmäßig auf unserer Seite vorbei oder rufen Sie im Familienzentrum an, um sich nach dem aktuellen Stand zu erkundigen.